Kartoffeln bei Gicht

Der Verzehr von Kartoffeln gilt bei Gicht als unbedenklich. Auf Grund ihres niedrigen Puringehaltes kann man Kartoffeln als Gichtpatient problemlos regelmäßig essen. Etliche Rezepte aus Gichtkochbüchern nutzen ebenfalls Kartoffeln als Zutat. Kartoffeln sind sehr günstig, lassen sich in der Küche vielseitig einsetzen und sind zudem sehr nährstoff- und vitaminreich.

So enhalten Kartoffeln beispielsweise Vitamin C, B-Vitamine, Eisen, Magnesium, Zink, Phosphor, Kobalt, Stärke und Eiweiß. Außerdem enthalten sie relativ viel Wasser.

Wer sich also wundert, ob Kartoffeln nicht zu viele Purine beinhalten und daher den Harnsäurespiegel negativ beeinflussen, der darf beruhigt aufatmen.

Dieses Gemüse gilt seit jeher als ein für die Ernährung bei Gicht optimal geeignetes Nahrungsmittel.

Neben Kartoffeln ist beispielsweise auch weißer Reis eine ideale Beilage zu vielen Gerichten, die man als Gichtkranker ohne weiteres essen kann.


Noch Fragen? Ihre Erfahrungen? Schreiben Sie uns doch einen Kommentar.

Ein Kommentar zu “Kartoffeln bei Gicht”

  1. Ruua sagt:

    Tina sagt:Hallo Klaus .na das ist ja mal ein Blog, den es lohnt sich anzuschauen !Du musst wisesn, dadf ich selbst eine Grodfkantine bewirtschafte, leite und bekoche. Auf dem Weg durch den www-Dschungel, auf der Suche nach Ideen ffcr meinen Speiseplan, bin ich auf Deinem Blog gelandet .und hab sofort eine Frage zu der Spezialsauce .Kannst Du mir aus Deiner Kantine das Rezept besorgen? Keine angst, ich mache Euch keine Konkurenz .wir sind in Norddeutschland te4tig und kommen uns bestimmt nicht in die Quere Liebe Grfcdfe und Danke schon im VorausTina

Kommentieren