Fibromyalgie

Es gibt die unterschiedlichsten Erkrankungen unter denen Menschen leiden können. Die meisten Krankheiten hat man glücklicherweise meist nur für eine gewisse Zeit und ist diese dann aber auch wieder los. Darüber hinaus gibt es aber auch Erkrankungen, die gemäß dem aktuellen Wissensstand als unbehandelbar gelten und/oder extrem lange anhalten, auch als chronische Krankheiten bezeichnet – eine dieser Krankheiten ist die Fibromyalgie.

Wenn die Schmerzen im ganzen Körper toben – die Fibromyalgie

Fibromyalgie heißt übersetzt Muskelfaserschmerz und betrifft zumeist weibliche Patienten, nur eine geringe Anzahl an männlichen Patienten erleiden eine Fibromyalgie. Dabei entspringt die Fibro wie sie auch kurz genannt wird dem rheumatischen Formenkreis. Aber man muss dabei wissen, dass es sich bei der Fibromyalgie zumeist um eine nichtentzündliche Variante des Weichteilrheumas handelt. Die Patienten dieser Erkrankung klagen vor allem über den als zermürbend beschriebenen Ganzkörperschmerz. Diese Muskelfaserschmerzen breiten sich oft in allen Bereichen des Körpers aus in denen Muskeln zu finden sind. Es ist also kein Wunder, dass bei der Fibromyalgie der Schmerz, in allen Bereichen, als eines der größten Fibromyalgie-Symptome beschrieben wird. Darüber hinaus gibt es aber auch noch viele andere Fibromyalgie-Symptome, die von Patient zu Patient unterschiedlich sein können.

Weil es so unterschiedliche Fibromyalgie-Symptome gibt, ist es auch zumeist sehr schwer, über die Fibromyalgie-Symptome zu einer Diagnose zu gelangen. Die Patienten haben oft jahrelang unter den Ursachen der Erkrankung leiden müssen, bevor eine gezielte Diagnose erfolgen kann. Diese ist zwingend erforderlich, um eine Fibromyalgie-Behandlung einleiten zu können. Bevor man aber über die Ursachen des Fibro reden kann, sollte noch mal die Fibromyalgie Behandlung in Vordergrund stehen. Die Diagnose ist meist nur durch einen Facharzt der Rheumatologie möglich. Dabei sind die Patienten überhaupt froh, wenn eine Diagnose gestellt wird. Denn erst wenn die Krankheit erkannt wurde, kann man sie auch behandeln. Der Facharzt hat eine gewisse Anzahl an Symptomen und Fakten, aufgrund derer die Fibro diagnostizierbar ist.

Die Fibromyalgie-Therapie kann ganz unterschiedlich aussehen, denn es kommt hier im Wesentlichen auf den Schweregrad der Krankheit an. Die erste Fibromyalgie-Behandlung erfolgt zumeist in einer Fachklinik in stationärer Behandlung. Die nachfolgende Fibromyalgie-Therapie wird sowohl durch Medikamente als auch durch gezielte Physio- und Psychotherapie erfolgen. Wie bei vielen chronischen Erkrankungen spielt auch hier die Ernährung eine wesentliche Rolle.

Denn Fibromyalgie-Patienten haben auch oft organische Begleitkrankheiten wie zum Beispiel ein Reizmagensyndrom oder andere Symptome, die durch die Ernährung verbessert werden können. Im Rahmen einer Erstbehandlung erfahren die meisten Patienten das erste Mal Einzelheiten der Erkrankung und deren Ursachen in Fachvorträgen. Eine erfreuliche Erfahrung ist dann auch meistens die erste erfolgreiche Fibromyalgie-Therapie. Um die Fibro auch selbst behandeln zu können, müssen die Patientinnen und Patienten viel darüber lernen, was Ihnen Linderung verschafft. Jeder Patient muss sich bewusst machen, dass die Fibromyalgie-Erkrankung über viele Jahre das Leben bestimmen wird, mit dem richtigen Wissen sind die Auswirkungen besser zu ertragen.


Noch Fragen? Ihre Erfahrungen? Schreiben Sie uns doch einen Kommentar.

2 Kommentare und Erfahrungen zu “Fibromyalgie”

  1. Tsai sagt:

    dit :Muriel,Concernant la mise en ALD, celle-ci est donne9e pour une affection. Ainsi, si vous vous fateis soigner pour une pathologie autre que celle pour laquelle vous eates reconnue en ALD, et bien vous devrez de9bourser la partie non prise en charge par la CPAM si n’avez pas de mutuelle. Tout comme si vous eates hospitalise9e, il vous faudra payer la part de de9passement CPAM si vous n’eates pas couverte par une mutuelle. Souvent les personnes pensent qu’eatre en ADL vous ouvre droit e0 une prise en charge globale sur TOUT ; c’est faux ! Donc attention e0 avoir une couverture suffisante ; surtout que la fibromyalgie occasionne souvent d’autres dysfonctionnements qu’on ne vous prendra pas en charge Ce serait inte9ressant de savoir si c’est au titre du syndrome de fibromyalgie que vous eates prise e0 100 % ? Car cela est plutf4t rare La plupart du temps, la prise en charge se fait sous le crite8re de9pressif e0 cause d’une de9pression re9actionnelle. Merci de nous donner plus d’informations e0 ce sujet.Patricia

Kommentieren